Saftfasten & Detox Saftkur kaufen – Abnehmen und Entgiften – Meine Testsieger

Als eine sanfte Methode des Fastens verzichtet das sogenannte Saftfasten vollständig auf feste Nahrung. Nur Kräutertees, Wasser oder Säfte aus Gemüse und Obst kommen während der Saftkur zur Anwendung. Wichtig dabei ist, möglichst nur regionales Obst und Gemüse in Bio Qualität zu verwenden. Die Gesamtkalorienbilanz beim Saftfasten beträgt pro Tag nicht mehr als etwa 1000 cal.

Hauptcharakteristikum des Saftfastens ist es also, feste Nahrungsbestandteile durch Säfte, Smoothies, Tee oder Wasser zu ersetzen. Gefastet wird in kleinen Schlucken, die zugeführte Trinkmenge soll also nicht zu hoch sein, um das Verdauungssystem nicht zu überfordern. Zum einen versorgt die Saftkur den Organismus mit wertvollen Inhaltsstoffen aus biologisch-organischem Obst und Gemüse, zum anderen dient diese Art des Fastens auch der umfangreichen Entschlackung, Entgiftung und Entsäuerung.

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Nährstoffe aus Obst -und Gemüsesaft

Säfte aus Gemüse und Obst weisen gegenüber dem herkömmlichen Verzehr eine weitaus höhere Nährstoffdichte auf. Es bestehen hinsichtlich der Dauer einer Saftkur keine starren Vorgaben, sollten gesundheitliche Bedenken bestehen, so wird jedoch empfohlen, vor Beginn den Arzt zu befragen. Wer akut krank ist, sollte generell nicht fasten. Ansonsten ist eine Durchführung für gesunde Erwachsene gemäß des eigenen Empfindens von wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen empfehlenswert. Modifikationen des reinen Saftfastens erlauben auch die Aufnahme von leichten pflanzlichen Gerichten, damit die Kur gegebenenfalls auch verlängert werden kann. Saftfasten wird auch von spezialisierten Arztpraxen oder Naturheilzentren angeboten, was natürlich den Vorteil hat, unter fachlicher Anleitung oder unter ärztlicher Aufsicht zu fasten.

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Saftkuren gegen chronische Erkrankungen

Die Erfahrungen in der Naturheilkunde zeigen ganz eindeutig, dass das Saftfasten für Menschen mit bestimmten chronischen Leiden und Erkrankungen besonders gut geeignet ist. Chronische Schmerzerkrankungen, Magen-Darmleiden aber auch Krankheiten des rheumatischen Formenkreises, der Haut oder des Immunsystems sprechen auf eine Saftkur oft erstaunlich gut an. Die Symptome, welche oft über Jahre bestanden hatten, gehen spontan zurück oder verschwinden sogar ganz. Viele Patienten bevorzugen es daher, Saftkuren regelmäßig, beispielsweise im Frühjahr und im Herbst, durchzuführen. Die Säfte dienen jeweils als Ersatz für die festen Mahlzeiten. Zur Herstellung der Säfte ist ein Entsafter nützlich, damit diese jeweils direkt frisch vor dem Gebrauch zubereitet werden können. Bio Säfte, zuckerfrei und ohne sonstige Zusätze aus der Drogerie, können jedoch eine Alternative sein.

Herstellung und Zutaten

Empfehlenswert ist es, gemäß den eigenen geschmacklichen Vorlieben, Obstsäfte und Gemüsesäfte jeweils miteinander zu kombinieren. Dabei hat sich gezeigt, dass Gewichtsanteile von 3-4 Volumen Gemüsesaft und 1-2 Volumen Obstsaft pro frisch hergestellter Einheit optimal sind. Nur Fruchtsaft ist manchmal geschmacklich zwar besser, jedoch wegen des hohen Zuckeranteils während einer Saftkur nicht empfehlenswert. Bei der Auswahl der Gemüsesorten sollten solche mit einer nachgewiesen positiven Wirkung für Entgiftung und Entschlackung gewählt werden. Besonders bewährt haben sich in diesem Zusammenhang Säfte aus allen Kohlsorten sowie aus grünem Blattgemüse, beispielsweise Spinat. Die größte Dichte an Nährstoffen bei der täglichen Zufuhr während der Saftkur wird dann erreicht, wenn die Variabilität der verwendeten Obst- und Gemüsesorten besonders hoch ist. Jede Form der Einseitigkeit sollte also vermieden werden.

Dauer – Wie lange fasten?

Mindestens 3 Tage und höchstens 21 Tage sollte das Saftfasten dauern, eine längere Durchführung ist jedoch bei gutem Befinden in der Regel ebenfalls unproblematisch. Detox, Entgiftung und Entschlackung stehen im Vordergrund, nicht jedoch die Gewichtsabnahme, welche jedoch trotzdem ein gern gesehener Nebeneffekt ist.

Die höchsten Gewichtsverluste stellen sich erfahrungsgemäß gleich zu Beginn der Saftkur ein, Gewichtsabnahmen von bis zu 3 kg pro Woche sind beim Saftfasten keine Seltenheit. Mit der Dauer der Saftkur verzögert sich die Gewichtsabnahme. Durch die Ankurbelung des Fettstoffwechsels und die vollständige Entlastung des Magen-Darm-Traktes ordnen sich viele Prozesse im Organismus neu. Dieses Phänomen wird auch als Reboot bezeichnet und sorgt unter anderem dafür, dass sich Teilnehmer beim Saftfasten oft auch noch lange Zeit danach wie neu geboren fühlen. Als optimal hat es sich gezeigt, wenn über den Tag verteilt 5-7 Mal jeweils frisch gepresste Säfte aus unterschiedlichen Obst- und Gemüsesorten getrunken werden. Leichte Bewegung kann das Saftfasten unterstützen, allerdings ist der Organismus durch das Kaloriendefizit etwas geschwächt.

Risiken und unerwünschte Wirkungen

Die größten Risiken beim Saftfasten liegen in einer fehlerhaften Durchführung sowie drohender Übersäuerung und Muskelabbau, wenn es zu lange durchgeführt wird. Insbesondere hat es sich als wichtig herausgestellt, die 5-7 Säfte am Tag portionsweise auch tatsächlich zu konsumieren und nicht auszulassen. Die Saftkur kann insgesamt als hervorragender Einstieg für den Übergang zu einer zukünftig ausgewogenen und gesunden Ernährung angesehen werden. Nach erfolgreicher Saftkur sollte also der Rückfall in alte, schädliche Ernährungsgewohnheiten möglichst vermieden werden. Denn so hält der überaus positive Effekt des Saftfastens auf den ganzen Organismus noch möglichst lange an.

Die Gefahr einer Heißhungerattacke ist gerade zu Beginn der Saftkur relativ hoch, weil sich die Stoffwechselprozesse erst noch umstellen müssen. Sollte die Ernährung nach der Saftkur nicht grundlegend umgestellt werden, so ist die Gefahr eines sogenannten Jojo- Effektes und damit einer unkontrollierten Gewichtszunahme ziemlich hoch. Deshalb ist es als Vorbereitung wichtig, sich auch mental auf das Saftfasten einzustellen. Korrekt durchgeführt, stellt die Saftkur eine brauchbare Alternative zu herkömmlichen Formen des Fastens dar. Die Durchführung selbst bedarf jedoch einiger Anschaffungen, der richtigen mentalen Einstellung und ist durch die Herstellung der Säfte in eigener Regie auch mit einem gewissen Aufwand verbunden.

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