CBD Öl Erfahrungen bei Menstruationsschmerzen, gegen Pickel und für den Schlaf

In diesem Artikel möchte ich gerne meine Erfahrungen, die ich selbst mit CBD Öl machen konnte, ein wenig näherbringen.
In erster Linie habe ich mich entschlossen CBD einzunehmen, weil ich unter intensiven Menstruationsbeschwerden und starken Hautproblemen litt. Nahezu jede Frau weiß, was Regelschmerzen sind und für viele von ihnen ist das absolut kein einmaliges Vorkommnis. Ganz im Gegenteil: Sie leiden monatlich unter den intensiven Beschwerden!

CBD Öl Erfahrungen

Schmerzhafte Krämpfe, Stimmungsschwankungen, ein allgemeines Unwohlsein und Kopfschmerzen werden zu einer richtig massiven Einschränkung im Alltag. Solche Beschwerden versuchen Frauen mit den unterschiedlichsten Mitteln zu lindern wie zum Beispiel Wärmepflastern, warmen Bädern, Tees oder klassischen Schmerzmitteln. In diesem Zusammenhang las und hörte ich immer wieder von positiven Berichten von Frauen, die CBD Präparate einnahmen und dadurch ihre Schmerzen und Beschwerden besser kontrollieren konnten. So entschloss auch ich mich dazu, mich tiefgehender mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.

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Kann Cannabidiol tatsächlich meine Regelbeschwerden lindern?

Auch meine Periodenkrämpfe waren äußerst intensiv und ich versuchte bereits über viele Monate und sogar Jahre diese in den Griff zu bekommen. Mir erschien es keine sinnvolle und vor allem langfristige Lösung, permanent chemische Arzneimittelpräparate gegen die Regelschmerzen einzunehmen, denn schließlich kann eine solche langfristige Einnahme auch in eine Abhängigkeit münden.
Hier bin ich auf Cannabidiol (CBD) gestoßen, das nicht nur ein natürliches, sondern auch ein hochwirksames Heilmittel ist. Bereits seit vielen Jahrhunderten verwenden es die Menschen zur Linderung unterschiedlichster körperlicher Leiden und Beschwerden.
Inzwischen hat sich CBD auch fest als effektives Mittel gegen Menstruationsbeschwerden einen Namen gemacht.

Wie entstehen Menstruationsbeschwerden überhaupt?

Zunächst einmal möchte ich versuchen aufzuzeigen, was hinter den monatlichen Regelbeschwerden steht und welche Ursachen diesen häufig zugrunde liegen.

Einige Frauen verspüren während ihrer Tage nur ganz leichte Schmerzen, andere hingegen kämpfen mit intensiven Unterleibskrämpfen und Schmerzen. Das schränkt sie nicht nur in ihrem privaten, sondern vor allem auch im beruflichen Alltag ein. Im Allgemeinen gibt es zwei Arten von Menstruationsschmerzen:

  1. Primäre Regelbeschwerden:
    Diese Schmerzen treten vor allem bei der allersten Periode eines jungen Mädchens in der Pubertät auf. Eine Ursache kann diesen Schmerzen in den meisten Fällen nicht konkret zugewiesen werden. Auch komplett gesunde junge Frauen können von Regelschmerzen betroffen sein.
  2. Sekundäre Regelbeschwerden:
    Diese Schmerzen treten erst im späteren Verlauf ein. Mögliche Ursachen sind hier zum Beispiel verschiedene Erkrankungen wie beispielsweise Eierstock-Zysten, Entzündungen der Gebärmutter oder sogar eine Endometriose.

Durchschnittlich umfasst der weibliche Menstruationszyklus 28 Tage und wird vor allem durch das Zusammenspiel der beiden Hormone Gestagen und Östrogen bestimmt. Auch viele weitere Hormone des Körpers haben jedoch einen wesentlichen Einfluss auf den Verlauf des Zyklus.

PMS – was steckt konkret dahinter?

Im Zusammenhang mit intensiven Regelbeschwerden taucht auch immer wieder das Kürzel PMS auf. Dahinter versteckt sich ein sehr komplexes Beschwerdebild, das prämenstruelle Syndrom: Rund vier bis 14 Tage vor dem Beginn der Monatsblutung kann es zu unterschiedlichen Symptomen kommen, so beispielsweise zu:

  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Starken Unterleibskrämpfen
  • Erschöpfung
  • Müdigkeit
  • Spannende und schmerzende Brüste
  • Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen oder gar depressive Verstimmungen
  • Heißhunger
  • Appetitlosigkeit
  • Veränderungen des Hautbildes
  • Ödeme (Wassereinlagerungen) in Füße und Hände.

Welche Ursachen konkret hinter dem prämenstruellen Syndrom stecken, ist bis heute noch nicht wirklich abschließend geklärt und festgelegt. Möglicherweise hat das Hormon Progesteron, das Gelbkörperhormon einen wesentlichen Einfluss darauf.

Verschiedene Studien konnten mittlerweile aber aufzeigen, dass die Einnahme von CBD auch diese Symptome sehr zufriedenstellend lindern kann.

CBD als rezeptfreie Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln

Im Allgemeinen werden Regelbeschwerden mit herkömmlichen Schmerzmitteln wie zum Beispiel Ibuprofen, Naproxen oder Paracetamol behandelt. Zudem gibt es noch pflanzliche Alternativen wie zum Beispiel Frauenmanteltee oder Mönchspfeffer. Doch all diese Präparate helfen nur bedingt gegen menstruale Beschwerden. Vor allem chemische Arzneimittelpräparate belasten oftmals den Magen und führen zu weiteren unangenehmen Beschwerden wie zum Beispiel Durchfall.

Auch Frauenärzte bieten in dieser Hinsicht keine zufriedenstellenden Lösungen. Sie verschreiben in den meisten Fällen die Anti-Baby-Pille, um damit den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Hormonelle Mittel sind jedoch ein echt großer Eingriff in den sehr sensiblen Hormonhaushalt einer Frau und verursachen oftmals eine Vielzahl an Nebenwirkungen.

Also schaute ich mich nach einer Alternative um, die meinen Körper nicht belastet, aber dennoch effektiv gegen meine intensiven monatlichen Beschwerden vorgehen kann. Und so kam ich zum pflanzlichen CBD, das nicht nur krampflösende, sondern auch schmerzlindernde Eigenschaften hat. Gleichzeitig kann CBD nicht nur gegen Regelschmerzen, sondern gegen allerlei Schmerzen zum Einsatz kommen. Es ist eine rezeptfreie Alternative zu normalen Schmerzmitteln und äußerst gut verträglich.

Insbesondere für mich war das eine großartige Lösung, denn ich kämpfte bereits zwei Wochen vor dem Einsetzen meiner Periode mit intensiven Krämpfen und einem Ziehen im Bauch. In den meisten Fällen griff ich schon im Vorfeld zu Schmerzmitteltabletten, teilweise bis zu vier Stück am Tag! Während der Menstruation waren die Schmerzen dann so intensiv, dass ich kaum aufstehen und schlafen konnte. Zudem kämpfte ich auch noch mit depressiven Verstimmungen und starken Kopfschmerzattacken. In manchen Fällen gesellte sich auch noch ein Gefühl der Übelkeit zu den Beschwerden hinzu.

Mit CBD Öl habe ich nun endlich ein wirksames Mittel gefunden, das mir hilft wie kein anderes: Ich kann endlich beschwerdefrei leben und trotz der Menstruation meinen Alltag genießen!

Wie wirkt Cannabidiol eigentlich bei Regelbeschwerden & Schmerzen?

In unserem Organismus kommen Cannabinoide von Natur aus vor und erfüllen hier die Funktion von Botenstoffen. So sorgen sie beispielsweise für die kommunikativen Abläufe zwischen den Körperzellen und ein adäquates Zusammenwirken.

Wird Cannabidiol nun als Arzneipräparat eingenommen, hat es einen Einfluss auf die Rezeptoren der körpereigenen Endocannabinoide. Auf diese Weise kann es zum Beispiel die unangenehmen Schmerzen der Periode lindern und gleichzeitig das Wohlbefinden steigern. Zudem kennt die Forschung bislang keine unerwünschten Nebenwirkungen dieser Substanz.

Wenn also CBD – zum Beispiel gegen Regelbeschwerden – eingenommen wird, haften sich die Moleküle an die Rezeptoren des Körpers, die für die Aussendung von Schmerzsignalen zuständig sind und blockieren diese. Auf diese Weise wird das Schmerzempfinden gemindert und die Muskeln können sich aktiv entspannen: So löst CBD Krämpfe natürlich und wirksam.

Die Hanfpflanze bietet ein echt breites Wirkspektrum und rückt somit immer mehr ins Zentrum der Heilmedizin. Besonders wichtig sind der schmerzstillende Wirkmechanismus und die hohe Verträglichkeit. Die schmerzlindernden Wirkungen von CBD konnten sogar wissenschaftlich belegt werden.

CBD Öle können ohne eine ärztliche Verordnung gekauft werden – ganz legal und ohne Rezept. Diese Substanz wird in unserem Land als sehr sicher eingestuft, dennoch ist es ein natürlich-hochwirksames Mittel, dem verschiedene gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben werden.

CBD halft mir auch bei meinen Hautproblemen…

Und mit CBD gelang mir mehr als nur die Linderung meiner Regelschmerzen. Möglicherweise kam mein ungeklärtes Hautbild von dem Durcheinander im hormonellen Haushalt, denn mittlerweile steht fest, dass bestimmte Hormone während der Menstruation die Entstehung von Unreinheiten und Akne begünstigen.

Unter Umständen war auch mein stressiger Alltag ein Grund für die Hautprobleme. Mein erster Ansprechpartner war – wie bei den meisten Menschen wohl auch – der Hautarzt. Leider konnte mir der Experte auch nur spezielle Salben und Medikamente verschreiben, die sich nur sehr bedingt als wirksam erwiesen.

Wenn die Hormone mal aus dem Gleichgewicht sind, zeigt sich das deutlich an der Hautoberfläche, dennoch war ich nicht gewillt diesen Zustand einfach so hinzunehmen. Die verstopften Poren konnten sich nämlich entzünden und schließlich sogar zur Narbenbildung führen.
Mein Hautbild wurde zunehmend schlechter, was vor allem für mich als Frau auch in psychischer Hinsicht eine enorme Belastung war.

Endlich! Meine Lösung gegen Hautunreinheiten – CBD!

Ich informierte mich über die verschiedenen Möglichkeiten, die mir bei der Behandlung von Hautproblemen zur Verfügung stehen und bin in diesem Zusammenhang auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen: In den Haarfollikeln sowie in den Talgdrüsen der Haut konnten entsprechende Endocannabinoid-Rezeptoren ausfindig gemacht werden. Diese interagieren mit dem Cannabidiol der Hanfpflanze und wirken somit gezielt an den Hautstellen.

Konnte CBD tatsächlich auch die Lösung für meine Hautprobleme sein und nicht nur für meine Zyklusbeschwerden? Die Antwort auf diese Fragestellung lautet: Ja!

Ich nahm CBD Öl konsequent weiter ein und konnte so innerhalb kurzer Zeit eine Regulierung der Talgdrüsenaktivität beobachten. Mein Teint ist geklärter, reiner und ich fühle mich deutlich wohler!

CBD wirkt antientzündlich und konnte die Hautprobleme somit in der Tiefe beseitigen. Die Poren sind freier und meine Haut hat zudem ausreichend Feuchtigkeit und gleichzeitig weniger Fettglanz.

Meine dritte Empfehlung für die Einnahme von CBD – erholsam schlafen!

Während meiner CBD Einnahme konnte ich noch einen weiteren sehr positiven Effekt beobachten: Ich schlief deutlich besser und wachte am nächsten Morgen erholt wieder auf.

Mein Alltag ist ziemlich stressig: Ich habe verschiedene Herausforderungen zu meisten und permanent viele Termine und Erledigungen im Kopf. Nicht selten komme ich sehr spät nach Hause und muss mich dort noch weiter um diverse Angelegenheiten kümmern. Viele Aufgaben geistern mir auch noch in den Nachtstunden im Kopf umher und sorgten vor allem langfristig für einen nicht erholsamen und schlechten Schlaf. Dennoch kamen verschreibungspflichtige Schlafmittel für mich nicht in Frage, denn ich wollte keine Abhängigkeit oder sonstige Nebenwirkungen riskieren.

Nachdem ich mit der Einnahme von CBD Öl gegen meine Regelbeschwerden und Hautunreinheiten begann, schlief ich automatisch auch besser.
Ich fand heraus, dass verschiedene Studien zu dem Ergebnis kamen, dass hochqualitatives CBD schlaffördernd wirken und auf diese Weise die Schlafqualität steigern kann. Allerdings kann hier die Wirkung von Präparat zu Präparat variieren.

Mir hat es in jedem Fall geholfen: Ich wache nachts nicht mehr auf und kann ruhiger durchschlafen. Ich wache am nächsten Tag voller Energie auf und bin bereit für meine alltäglichen Herausforderungen und Aufgaben. Indem ich besser schlafe, konnte ich auch meinen Stresspegel deutlich senken.
Ich kann Euch CBD wirklich nur weiterempfehlen. Lest euch in die Thematik ein und beschäftigt euch mit dieser wertvolle Pflanze und ihren vielfältigen Wirkungen! Du wirst sehen, dass man CBD gegen viele verschiedene Beschwerden einsetzen kann und damit vor allem dein Wohlbefinden steigern können.

CBD Öl Empfehlung

cbd öl hempamedIch habe das Gold Öl mit 10% Wirkstoff von Hempamed benutzt. Ausgesucht habe ich es, weil es in einigen CBD Testberichten, wie hier bei upd-online.de, gewonnen hat.

Zum Produkt: www.hempamed.de/cbd-oel

Im Prinzip kann man aber natürlich auch jedes andere qualitativ hochwertige CBD Öl verwendet. Achtet einfach darauf, dass ausschließlich biologische Rohstoffe verwendet werden.

Deine CBD Öl Erfahrungen

Hast du auch schon Erfahrungen mit CBD Öl gemacht? Dann schreib doch deinen Erfahrungsbericht in die Kommentare!

2 Gedanken zu „CBD Öl Erfahrungen bei Menstruationsschmerzen, gegen Pickel und für den Schlaf“

  1. Hey, das klingt unheimlich interessant. Aber für mich steht noch die Frage, wie viel in welche “Stärke” und wann bzw wie oft nimmst du das Öl ein ? Gerade bei Haut- und Schlafproblemen würde sich ja eine regelmäßige Einnahme anbieten. Auch bei bei Regelschmerzen würde für mich eine durchgehende Einnahme Sinn machen (ähnlich wie bei Mönchspfeffer).

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  2. Hey sehr interessanter Artikel. Da ich selber an sehr starken Schmerzen während meiner Periode leide, habe ich nach einer Lösung gesucht. Ich habe gelesen, dass CBD Öl dagegen gut helfen soll und es sogar in den USA ein CBD-Tampon gibt. Was haltet ihr davon?

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