June 23, 2017

Veganer Hirse-Gemüse-Topf – das würzige Gericht mit Hirse – glutenfrei & fettarm

Veganer Hirse-Gemüse-Topf – das würzige Gericht mit Hirse – glutenfrei & fettarm

Ich finde der Begriff Eintopf klingt alles andere als verlockend. Irgendwie so nach „schon mal gegessen“. Trotzdem konnte ich keine bessere Umschreibung für meinen Hirse-Topf finden, der keine Suppe aber auch kein einfaches Hirse-Risotto ist. Ich bitte euch, dem Hirse-Eintopf trotz des Namens dennoch eine Chance zu geben. Ich kann euch nämlich versichern, dass er – unabhängig vom Namen – geschmacklich ein echtes Highlight ist.
 
Rezepte mit Hirse erfreuen sich nicht umsonst immer größerer Beliebtheit. Das glutenfreie Korn gibt nicht nur würzigen, sondern auch süßen Rezepten das gewisse Etwas. Zudem ist Hirse reich an vielen Mineralstoffen und Vitaminen – mehr als Genug Gründe also, Hirse regelmäßig auf den Speiseplan zu setzen.

 

Hirse-Gemüse-Topf glutunfrei vegan fettarm Rezept mit Hirse
 

Du hast die Wahl

 

Eine leichte Schärfe darf in dem Hirse-Gemüse-Topf natürlich nicht fehlen. Bei mir darf es nicht zu scharf sein, denn ich persönlich kann es nicht ganz so scharf ab, aber das könnt ihr natürlich je nach Laune variieren.  Auch bei dem verwendeten Gemüse habt ihr freie Wahl. Ich habe mich jetzt für einen klassischen Erbsen-Möhren-Mix entschieden, aber anderes Gemüse wie Brokkoli, Paprika oder Tomaten kann ich mir auch sehr gut für den Hirse-Topf vorstellen. Wer auf Soja verzichten möchte, der verwendet statt Räuchertofu einfach Kidneybohnen, das ist mindestens genauso lecker.
 
Das Beste an dem Gericht ist für mich, dass es nur mit wenigen Zutaten auskommt. Außerdem ist der Eintopf eines der einfachsten Gerichte, daher kann dabei wirklich nicht viel schiefgehen. Schmecken tut es immer!

 

 

Veganer Hirse-Gemüse-Topf –glutenfrei & fettarm

 

Hirse-Gemüse-Topf glutunfrei vegan fettarm Rezept mit Hirse
 
Du brauchst für 2-3 Portionen:
 

  • 200 g Hirse
  • 400 ml passierte Tomaten
  • 300-450 ml Gemüsebrühe
  • 150 g Erbsen
  • 150 g Möhren
  • 100 g Kidneybohnen oder Räuchertofu
  • 1 EL Balsamico-Essig
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Prise Chili, Kurkuma & Kreuzkümmel

 

Zubereitung:
 
Die passierten Tomaten sowie die Gemüsebrühe gemeinsam mit der Hirse in einen Topf geben, kurz aufkochen und dann für 10 Minuten köcheln lassen. Das Gemüse bzw. den Tofu nach Wunsch kleinschneiden und hinzufügen. Weitere 10 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Zwischendurch immer mal wieder umrühren. Sobald die Flüssigkeit reduziert ist, das Balsamico-Essig und die Gewürze hinzufügen und abschmecken. Genießen!

 

 

 

Lass es dir schmecken!
 
Lena <3
 
Dir gefällt das Rezept und du machst es nach? Ich w¸rde mich freuen, wenn du deine Kreationen unter #healthylena auf Instagram oder Facebook mit uns teilst!
 
 
 

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Kommentare

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Allgemein , Fettarm , Glutenfrei , Hauptspeisen , Ohne Soja , Rezepte
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11 thoughts on “Veganer Hirse-Gemüse-Topf – das würzige Gericht mit Hirse – glutenfrei & fettarm

  1. Vivi sagt:

    Wirklich richtig gut 🙂 !
    Ich muss mir auch einmal wieder Hirse kaufen 🙂

    Liebste Grüße,
    Vivi
    Vanillaholica.com

    1. Lena sagt:

      Vielen lieben Dank, Vivi 🙂 Ja unbedingt! Die ist so lecker!

  2. Anni sagt:

    Ich habe hier ein Päckchen Hirse liegen, dass mal in einer Foodbox enthalten war. Aber bisher liegt das Päckchen immernoch in meinem Küchenschrank. Aber jetzt habe ich endlich ein Rezept um es auszuprobieren.
    Danke für die tollen Rezepte die du hier immer teilst.

    Liebe Grüße Anni von http://hydrogenperoxid.net

    1. Lena sagt:

      Ach lustig, dann passt das ja gut! Manchmal braucht man wirklich nur einen kleinen Anstoß 😉
      Vielen lieben Dank, Anni! Ich freue mich über sowas immer sehr 😉

      Liebe Grüße
      Lena

  3. Julius sagt:

    Geiler “Eintopf” wird sofort spontan getestet!
    Dankeschön :)) Sage dann gleich, wie es geschmeckt hat.

    Liebe Grüße, Julius von http://www.bloglegion.de

    1. Lena sagt:

      Danke dir, Julius 🙂 Ich wünsche dir viel Spaß beim Testen 😉

  4. Harry sagt:

    Hallo Lena,

    habe heute dieses Rezepte gekocht, allerdings muss ich sagen, dass es nicht so recht geklappt hat. Es ist mir ein wenig angebrannt, obwohl die Hitze nur gering war. Selbst als ich vom Edelstahl- auf einen beschichteten Topf gewechselt habe, war die Gefahr akut, obwohl ich immer wieder Wasser nachgegossen habe.

    Und das Gemüse (Möhren und Brokkoli, sehr klein geschnippelt) war auch immer noch sehr knackig, als die Zeit um war. Hast du eine Idee woran das gelegen haben könnte? Normalerweise hätte ich Hirse halt separat gekocht und dann zusammen mit den anderen Zutaten getan, aber dieses Rezept hier ist ja i.P. ein One Pot Rezept, also habe ich es auch so gemacht.

    1. Lena sagt:

      Hallo Harry, danke für dein Feedback! Hmm, das ist ja wirklich komisch! Bei mir klappt es immer super und bisher habe ich nur positive Resonanz bekommen. Ich würde es definitiv mit mehr Flüssigkeit probieren (eventuell auch mehr passierte Tomaten) und dann bei geringer Hitze kochen. Dass das Gemüse noch zu knackig war, wird bestimmt auch daran gelegen haben, dass aus irgendeinem Grund zu wenig Flüssigkeit vorhanden war. Aber danke für dein Feedback! Ich werde es mal mit aufnehmen, dass eventuell mehr Flüssigkeit benötigt wird. Ich hoffe, es hat dennoch geschmeckt!

      Liebe Grüße
      Lena

      1. Harry sagt:

        Hi Lena,

        ich habe tatsächlich gedacht, dass du wahrscheinlich einen Tippfehler bei der Flüssigkeitsangabe gemacht hast, z.B. auf dem Nummernblock der Tastatur verrutscht bist und so 150 ml statt 450 mm Gemüsebrühe eingegeben hast.
        Aber wenn das doch stimmt…da bin ich echt baff.
        Ich habe auch exakt 200 g Hirse abgewogen (die zieht ja Flüssigkeit, daher wäre das eine Fehlerquelle gewesen), und die passierten Tomaten müssten auch eher 500 ml gewesen sein, da ich die ganze Packung verwendet habe. Also auch an der stelle nochmal ein Extra an Flüssigkeit. Nur statt dem Tofu habe ich 1/2 Dose Kidneybohnen verwendet, aber das kann nicht so einen gewaltigen Unterschied ausmachen.
        Und klar: wenn zu wenig Flüssigkeit vorhanden ist, können die Möhren nicht richtig gar werden…zumal es auch ständig drohte, anzubrennen. Ich hab schon gerührt wie ein Weltmeister 😉
        Geschmacklich war es definitiv gut…zumindest konnte man erahnen, dass es sehr gut schmecken würde, wenn es richtig durch und in anderer Konsistenz wäre. Von daher werde ich es nochmal probieren, aber dann mit deutlich mehr Flüssigkeit.

        1. Lena sagt:

          Huch Harry, jetzt hast du mich kalt erwischt! Ich dachte tatsächlich oben würden 300 ml stehen. Gut, dass du mich noch einmal drauf hingewiesen hast! Vielen Dank. Ich habe die Zahl jetzt auf 300-450 ml Flüssigkeit ergänzt. Sorry nochmal für das Hin und Her! Manchmal ist da einfach der Wurm drin 😉

          1. Harry sagt:

            Puh, da bin ich doch erleichtert, dass ich nicht zu blöd für dein Rezept bin 😀
            Wird bei Gelegenheit nochmal mit den nun korrigierten Angaben getestet.

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