May 27, 2017

Rohe Buchweizen-Brownies – nur drei Zutaten – fettarm & glutenfrei

Rohe Buchweizen-Brownies – nur drei Zutaten – fettarm & glutenfrei

Unglaublich schokoladig, extra cremig und super köstlich – diese rohen Buchweizen-Brownies haben mich nicht enttäuscht. Ich bin gespannt, ob auch ihr so begeistert wie ich von dem Rezept sein werdet!
 
Ich steh ja auf Brownies. Ich denke, das sollten die 357 verschiedenen Brownie-Rezepte (ja okay, ich übertreibe) auf dem Blog bereits verdeutlicht haben. Ich kann einfach nicht aufhören, mit dem klassischen Brownie-Rezept zu experimentieren und so neue Versionen wie zum Beispiel Rote-Bete-Brownies, Kürbis-Brownies oder Süßkartoffel-Brownies zu kreieren.

 

Buchweizen-Brownies – ganz ohne Nüsse

 

Das heutige Rezept ist jedoch etwas anders als seine Vorgänger. Meine Buchweizen-Brownies sind nicht nur roh, sie erinnern von der Konsistenz auch eher an eine Art Schokolade-Fudge, so cremig und reichhaltig schmecken sie. Keine Sorge, auch für dieses Rezept kommen nur hochwertige Zutaten zum Einsatz. Genau genommen, sind es tatsächlich nur drei Grundzutaten, die ihr benötigt. Einfacher geht es kaum, oder?
 
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Tatsächlich ist es besonders für Nussallergiker schwierig, ein rohes Dessert ohne Nüsse zu finden. Zum Glück kommt dieses Rezept ganz ohne aus! Diese Buchweizen-Brownie-Bites beweisen, dass es nicht zwangsläufig hohe Mengen an Fett bedarf, um köstliche rohe Brownies zu kreieren. Wer mag (und kein Problem mit Nüssen hat) kann die Brownies zusätzlich noch mit etwas Erdnussmus oder Tahini toppen, das schmeckt ebenfalls ausgezeichnet.

 

 

Rohe Buchweizen-Brownies - vegan, fettarm & glutenfrei

  • Portionen: 10
  • Zeit: 15 min + Wartezeit
  • Schwierigkeit: leicht
  • Drucken

Zutaten

 

Für 10-12 kleine Brownies:

  • 120 g Buchweizengrütze
  • 3,5 EL Kakaopulver
  • 15 frische Datteln (oder die doppelte Menge getrocknete Datteln)
  • 120-150 ml Wasser
  • 1 Prise Vanille (optional)

 

Anweisungen

 

Den Buchweizen und bei Bedarf auch die Datteln für ein paar Stunden in Wasser einweichen. Alle Zutaten im Hochleistungsmixer oder der Küchenmaschine gemeinsam pürieren. Das Wasser (hier kann auch das Einweich-Wasser der Datteln verwendet werden) erst nach und nach hinzufügen und dabei lieber etwas zu wenig als zu viel verwenden, so dass die Masse nicht zu flüssig wird. Ein rechteckiges Gefäß (zum Beispiel eine Auflaufform) mit Frischhaltefolie auslegen und den Brownie-Teig hineinpressen und glattstreichen. Über Nacht einfrieren. Am nächsten Tag die Brownies in kleine Quadrate schneiden, genießen und die restlichen Brownies in einem luftdicht verschlossenen Behälter im Gefrierschrank lagern.


 
Lass es dir schmecken!
 
Lena <3
 
Dir gefällt das Rezept und du machst es nach? Ich würde mich freuen, wenn du deine Kreationen unter #healthylena auf Instagram oder Facebook mit uns teilst!
 
 

 
 

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Kommentare

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6 thoughts on “Rohe Buchweizen-Brownies – nur drei Zutaten – fettarm & glutenfrei

  1. Jenni sagt:

    Liebe Lena,

    ich experimentiere ebenfalls gerade mit Brownie-Varianten herum – man kann wirklich gar nicht alles ausprobieren, was es da so nachzumachen gibt! Die Vielfalt geht ja beinahe gegen unendlich. 😉

    Aber das ist ja das Schöne daran – ich freue mich immer wieder, wenn ich eine einfache und zugleich lecker-gesunde neue Version von den schokoladigen Riegeln kreiert habe. Und die Version mit Buchweizen klingt sehr gut, das merke ich mir auf jeden Fall einmal für eigene Experimente. Damit wollte ich ohnehin schon länger einmal etwas gewagt haben…

    Liebe Grüße
    Jenni

    1. Lena sagt:

      Hallo Jenni,
      super, dann bin ich ja nicht der einzige Brownie-Fan 😉 Du hast recht, es ist ja fast ein wenig deprimierend, dass man niemals alle Versionen ausprobieren werden kann 😛 Buchweizen ist super! Damit kann man echt richtig tolle Dinge anstellen. Ich wünsche dir weiterhin auch ganz viel Freude beim Rumprobieren!

      Liebe Grüße
      Lena

  2. Jessy sagt:

    Das klingt ja super spannend 🙂 aber was ist denn Buchweizengrütze, wenn ich so doof fragen darf? Sind das die rohen Körner gemahlen? Oder Buchweizenmehl? Ich mag das gerne ausprobieren 😀

    1. Lena sagt:

      Vielen lieben Dank, Jessy 🙂 Genau, das sind einfach die Buchweizenkörner, die werden auch als Buchweizengrütze bezeichnet 😉

  3. elablogt sagt:

    Etwas das mit so wenig Zutaten auskommt ist ganz nach meinem Geschmack. Und es scheint auch eine gesunde Alternative für den süßen Hunger zwischendurch zu sein.
    Liebe Grüsse Ela

    1. Lena sagt:

      Vielen lieben Dank, Ela 🙂 Freut mich sehr, dass dir das Rezept gefällt!

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