July 21, 2017

Gesunder Rhabarberkuchen – vegan, fettarm, glutenfrei & ohne Zucker

Gesunder Rhabarberkuchen – vegan, fettarm, glutenfrei & ohne Zucker

Endlich ist es wieder Zeit für Rhabarber! Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich schon auf die ganzen Rhabarberrezepte gefreut habe, die ich in der nächsten Zeit ausprobieren möchte. Gestartet bin ich mit einem saftigen Rhabarberkuchen, der wie immer natürlich vegan, aber zusätzlich auch noch fettarm, glutenfrei und ohne raffinierten Zucker ist.
 
Gesunder Rhabarberkuchen vegan glutenfrei ohne Zucker fettarm lecker Rhabarberrezept
 

Heiß & Kalt – Rhabarberkuchen mit Vanille-Eis

 

Mögt ihr Rhabarber auch so gerne? Eine besonders leckere Kombi habe ich kürzlich entdeckt, als ich den noch warmen Rhabarberkuchen mit selbstgemachten Vanille-Bananeneis genossen habe. Die Mischung aus heiß und kalt war einfach unglaublich gut! Kann ich wirklich nur weiterempfehlen 😉

 

Als nächstes auf meinem Plan steht zudem noch eine schnelle Rhabarber-Erdbeer-Marmelade. Ich denke ich werde mich dabei einfach an mein bewährtes Marmeladen-Rezept halten und etwas weniger Erdbeeren und dafür dann zusätzlich noch Rhabarber hinzufügen. Ich finde diese leichte Säure, die der Rhabarber hat, sorgt besonders in Marmelade für das gewisse Etwas.
 
Gesunder Rhabarberkuchen vegan glutenfrei ohne Zucker fettarm lecker Rhabarberrezept
 
Den Rhabarberkuchen werde ich die nächsten Wochen definitiv noch öfter machen. Die Zubereitung ist echt super easy. Wer es etwas süßer mag, kann zusätzlich zu den Datteln noch mit Ahornsirup süßen. Mir war der Kuchen allerdings so auch schon süß genug – gerade auch in der Kombi mit dem leckeren Eis. Hach so gefällt mir der Frühling!

 

Gesunder Rhabarberkuchen – vegan, fettarm, glutenfrei & ohne Zucker

  • Portionen: 8
  • Schwierigkeit: leicht
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Zutaten

  • 250 g Dinkelvollkornmehl oder Buchweizenmehl* (glutenfrei)
  • 30 g Speisestärke
  • ½ TL Vanille
  • 1 TL Backpulver
  • 170 g Datteln + 110 ml Apfelsaft oder Wasser
  • 2 EL Leinsamen oder Chia-Samen + 6 EL Wasser
  • 1 EL Mandel- oder Haselnussmus
  • 150 ml Pflanzenmilch
  • 60 g Apfelmark
  • 250 g Rhabarber

 

Anweisungen

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Alle trockenen Zutaten vermengen. Die Datteln bei Bedarf einweichen und anschließend gemeinsam mit dem Apfelsaft/Wasser pürieren. Die Leinsamen im Wasser einweichen und quellen lassen für 5 Minuten.

Nun das Dattelmus, Apfelmark, Mandelmus, Pflanzenmilch und die gequollenen Leinsamen in einer Schüssel verrühren und zu den trockenen Zutaten geben. Alles zu einem homogenen Teig rühren. Zuletzt den Rhabarber in kleine Stücke schneiden und unterrühren. Ein paar der Stückchen zur Seite legen. Den Kuchen in eine eingefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und mit den restlichen Rhabarberstückchen toppen.

Im Ofen etwa 40-45 Minuten backen, am besten mit einem Stäbchen testen ob der Teig durch ist. Wenn nichts daran kleben bleibt, kann der Rhabarberkuchen aus dem Ofen genommen werden. Abkühlen lassen und genießen!



 
Lass es dir schmecken!
 
Lena <3
 

Dir gefällt das Rezept und du machst es nach? Ich würde mich freuen, wenn du deine Kreationen unter #healthylena auf Instagram oder Facebook mit uns teilst!

 
 

 
 

 

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Kommentare

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Desserts & Gebäck , Fettarm , Glutenfrei , Ohne Soja , Ohne Zucker , Rezepte
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7 thoughts on “Gesunder Rhabarberkuchen – vegan, fettarm, glutenfrei & ohne Zucker

  1. Oh,
    da mein Rhabarber ja auch bald reif sein sollte, ist dieser leckere und gesunde Rhabarberkuchen eine richtig gute Idee!
    Viele liebe Grüße,
    Mimi

    1. Lena sagt:

      Vielen lieben Dank, Mimi 🙂 Ja, auf jeden Fall! Lass es dir schmecken 😉

  2. Aska sagt:

    Der sieht sehr lecker aus der Kuchen 🙂 . Danke für das Rezept.

  3. meinemedi sagt:

    Genau das was ich gesucht habe. Ein richtig richtig tolles Rezept. Ich bin gerade auf einer Diät und versuche mich dabei vegan zu ernähren. Es ist aber nicht so einfach ohne Süßes auszuhalten….Ich werde dein Rezept auf jeden Fall nachmachen…und immer wenn ich Krise haben sollte, werde ich einfach ein Stück essen 🙂

    1. Lena sagt:

      Super, das freut mich! Viel Spaß beim Nachbacken!

  4. santo sagt:

    Hallo, kann ich anstelle von Dinkelvollkornmehl oder Buchweizenmehl auch Roggenvollkornmehl verwenden.
    Liebe Grüße…

    1. Lena sagt:

      Klar, das sollte auch funktionieren 😉

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